Wer braucht schon Regierungen, die in Helikoptern rumfliegen und Fernsehansprachen halten?

In Kathmandu helfen sich die Bürger selbst, wie uns Barbara Lüthi berichtet:

„Die Absenz der Regierungsbehörden hat eben auch etwas ausgelöst. Hier in Kathmandu gibt es ganz viele Bürgerinitiativen. Ich war heute in einem Logistikzentrum, das wurde geschaffen auf Initiative hin von Geschäftsmännern, die haben zusammengelegt, haben Wasser, Nahrungsmittel und Medikamente gekauft, die haben kurzerhand 500 Freiwillige angeheuert, die jetzt eben diese Nahrungsmittel und diese Medikamente in die Gebiete bringen, wo sie so dringend benötigt werden. Man kann also klar sagen, hier in Kathmandu haben die Leute angefangen, es in die eigene Hand zu nehmen und die Solidarität unter den Menschen ist riesig.“

Von dannen

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