Sozialismus braucht Zwang


(Nebelspalter)

In sozialistischen Staaten und auch in anderen totalitären kollektivistischen Systemen ist Kapitalismus im Sinn von Freihandel und eigennützigem Gewinnstreben nicht zugelassen – oder nur sehr dosiert.

von Robert Nef

Der wichtigste Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus besteht darin, dass man in einer kapitalistischen Ordnung sehr wohl freiwillig andere, nicht kapitalistische Ziele verfolgen kann. Nach freier Wahl können sich alle solidarisch verhalten und sich in den Dienst anderer stellen – auch unentgeltlich.

Im Sozialismus wird Solidarität hingegen zwangsweise verordnet, wobei Sozialdemokraten bereit sind, Zwangssolidaritäten erst dann allgemeinverbindlich zu etablieren, wenn eine Mehrheit (meist eine Mehrheit von Begünstigten) zugestimmt hat. Das unterscheidet sie von den doktrinären Sozialisten, bei denen die Freiheit Andersdenkender keine Priorität hat, weil sie definitiv «wissen, was für alle gut ist».

In einer offenen, auf Kapitalismus basierenden Gesellschaft, steht es jedoch allen frei, einer Genossenschaft beizutreten, in der alles einvernehmlich geteilt wird. Niemand ist gezwungen, den Gelderwerb als oberstes Ziel zu verfolgen, und man kann sich für ein asketisches Leben entscheiden, sofern man dem Gemeinwesen nicht zur Last fällt.

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False Flags and the Dawn of Bioterrorism

For the past twenty years, the world has been in the midst of a so-called “war on terror” set in motion by a false flag attack of spectacular proportions. Now the stage is being set for a new spectacular attack to usher in the next stage in that war on terror: the war on bioterrorism. But who are the real bioterrorists? And can we rely on government agencies, their appointed health authorities, and the corporate media to accurately identify those terrorists in the wake of the next spectacular terror attack?

Thorsten Polleit: Mit Geld zur Weltherrschaft – Wohin der demokratische Sozialismus führt

Der Ökonom Thorsten Polleit stellte am 5. Februar 2020 sein neues Buch „Mit Geld zur Welt Herrschaft“ vor. Er sprach über die Ideen des demokratischen Sozialismus, der eine Weltwährung anstrebe, um global Einkommen und Vermögen umverteilen zu können. Dem stünden nur die Nationalstaaten entgegen, die alleine die Grundlage seien, um Freiheit, Eigentum und Demokratie zu erhalten.