(Leserbrief Lokalzeitung RigiPost)

Niemand wundert sich mehr, dass in der EU Verträge gebrochen und Dinge am Volk vorbei entschieden werden. Von den Verantwortlichen traut sich niemand, die Länder zu fragen, ob sie das Euro-Projekt immer noch wollen.

Umso trauriger die Situation in unserer Gemeinde: Wenn Demokratie noch funktionieren kann, dann in einer überschaubaren Gemeinschaft wie in unserer Gemeinde. Das Stimmvolk bzw. der Steuerzahler hat sich klar gegen eine Begegnungszone geäussert.

Statt das Stimmvolk zum neuen Projekt “30er-Zone” in Goldau zu befragen wird nun wieder einmal mehr über die Köpfe der Zahlenden hinweg 140,000 Franken gesprochen.

Gewisse Behördenmitglieder sollten sich wieder einmal klar werden, wer nebst den 140,000 Franken ihre Vergütungen bezahlt. Sie stehen auf UNSERER Gehaltsliste und sind uns gegenüber verantwortlich.

Es war schon immer so, dass das Geld anderer leichter ausgegeben wird als das eigene.

Von dannen

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