Aus dem heutigen E-Newsletter des Liberalen Institus:

Wie viele staatliche Behörden weist auch die SRG eine erstaunliche Wachstumsdynamik auf. Obwohl seit 1990 die Zahl der Schweizer Haushalte um 25% zugenommen hat, stieg in dieser Zeit zudem die geschuldete Billag-Gebühr inflationsbereinigt um 26% an. Nie zuvor hat der öffentliche Rundfunk mit mehr Geld so viele TV- und Radio-Kanäle betrieben, wie heute. Gleichzeitig hat die digitale Medienrevolution jedoch ein öffentliches Rundfunkangebot überflüssiger denn je werden lassen. Wie Pierre Bessard in einem aktuellen LI-Paper analysiert, stellt die von gesetzlichen Privilegien geschützte und zwangsfinanzierte SRG einen Anachronismus im Schweizer Medienmarkt dar, der private Initiativen verdrängt und erstickt.

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