AI Just KILLED Traditional Language Learning (ChatGPT)

Jerry Registre (31.12.2022)

ChatGPT just changed language learning forever. Let’s explore how artificial intelligence is revolutionizing language education and doing away with boring language classes and ineffective study methods. It’s NOT perfect by any means, but it’s an incredible start, and it will only get better over time.

From personalized learning plans to real-time conversation practice, AI is changing the game for language learners. Let’s dive into the future of language learning.

How do you think we’ll learn languages in the future? How do you plan to change your learning plans?

Try out ChatGPT here: https://chat.openai.com/chat

The Five Laws Of Stupidity

“Non-stupid people always underestimate the damaging power of stupid individuals. In particular non-stupid people constantly forget that at all times and places and under any circumstances to deal and/or associate with stupid people always turns out to be a costly mistake.” Carlo Cipolla

In the 1970s, an economic historian called Carlo Cipolla wrote a provocative article titled “The Basic Laws of Human Stupidity”. This week’s episode is about his theory of the destructiveness of stupid behaviour and why it is so underestimated and misunderstood.

A quick summary

  1. Everyone underestimates the number of stupid people
  2. The probability that a person is stupid is independent of any other characteristic
  3. A stupid person causes loses to others without gains to themselves (consistently)
  4. Non stupid people underestimates the danger of the stupid
  5. Stupid people are the most dangerous people

Wolf Schneider – Journalist – Menschen in München

Wikipedia:

Sprachkritiker und Sprachstillehrer

Von 1995 bis 2012 hielt Wolf Schneider Sprachseminare für Presse und Wirtschaft und war Ausbilder an Journalistenschulen. Er schrieb 28 Sachbücher, darunter Standardwerke wie Deutsch fürs Leben. Was die Schule zu lehren vergaß, Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde, Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil und Das neue Handbuch des Journalismus. Seit der Ausgabe vom Januar 2012 erscheint Das neue Handbuch des Journalismus unter dem Titel Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus (gemeinsam mit Paul-Josef Raue). Schneider rät zur knappen, aber informationsreichen Schreibweise.

Wolf Schneider gehört zu den Kritikern der Rechtschreibreform. Im Herbst 2005 gründete er zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins Deutsche Sprache (VDS), Walter Krämer, und Josef Kraus, dem damaligen Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, die Aktion Lebendiges Deutsch, mit der zwischen 2006 und 2010 Wörter gesammelt wurden, die überflüssige, hässliche oder nicht allgemein verständliche englische Wörter ersetzen sollten. Schneider hat außerdem ein nach eigenem Bekunden «kriegerisches Verhältnis» zur Gender-Sprache, da sie zu einer «lächerlichen Verumständlichung» des Deutschen geführt habe. Es sei töricht, das natürliche mit dem grammatikalischen Geschlecht in Verbindung zu bringen. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Schneider)

Beitrag vom 11.06.2015:

Einige Bücher von Wolf Schneider:

Ein Abend mit Wolf Schneider

Wolf Schneider ist am 11. November 2022 im Alter von 97 Jahren gestorben. Er war der bekannteste Sprachkritiker und Lehrmeister deutscher Sprache. 33 Jahre lang hat er Journalisten in Österreich, Deutschland und der Schweiz unterrichtet.

Am Mittwoch, 5. Dezember 2012, hat er am Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) zum letzten Mal gepredigt und Journalisten für alle Zeiten ermahnt: „Plagt euch, bildet euch, geniert euch eurer Sensationen und beerdigt alle hohlen Reden.”

25 Jahre lang hat er seine Regeln in KfJ-Seminaren in Salzburg und Wien und an vier weiteren Journalistenschulen in Deutschland und der Schweiz gelehrt. Als Sprachpurist ging er nie Kompromisse ein: „Auf Einsicht warte ich nicht. Mit äusserster Vehemenz versuche ich Einsicht zu verbreiten.”

In 28 Sachbüchern hat er seine Regeln selbst befolgt: „Gelesen zu werden, bloss weil man etwas geschrieben hat, war statistisch gesehen schon immer die Ausnahme.” Die Wahrscheinlichkeit erhöhen starke Verben, schlanke Sätze — „Sätze ohne Schwabbelfett” — und maximal sechs Wörter zwischen zweiteiligen Verben: „Man darf kein Fernrohr brauchen, um das Verb zu erkennen.”

63 Jahre Journalist
Sein Wissen schöpft Wolf Schneider aus reicher Erfahrung: Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Verlagsleiter des Stern, Chefredakteur der Welt, Gründer und 16 Jahre lang Leiter der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Er war Honorarprofessor der Universität Salzburg und Träger des Henri-Nannen-Preises für sein Lebenswerk.

„Bildung lässt sich nicht downloaden”
Journalisten müssen gebildet sein, sagt Wolf Schneider: „Was man im Internet findet, kann jeder finden, Journalisten müssen Zusammenhänge herstellen können.” Wissen erspare Blamagen und mache schneller — ein Wettbewerbsvorteil. Vor allem auch online, denn „Onlinejournalismus ist genauso seriös, er kommt nur leider aus dem selben Gerät, aus dem so viel Schwachsinn kommt.”

Schneider klingt wehmütig, wenn er über den Abschied vom Lehrerleben spricht. Trotzdem will er aufhören: „Denn jetzt bin ich es noch, der darüber entscheidet.” Dass man einen Nachfolger für ihn finden werde, bezweifelt er mit gewohnter Selbstsicherheit: „Ich glaube, dass es diese Mischung aus Besessenheit und Erfahrung nicht so leicht noch einmal geben wird.”

Ende der Meinungsfreiheit – Auf dem Weg in eine illiberale Gesellschaft?

Ich finde es erschreckend, dass nur noch eine Minderheit in Deutschland der Ansicht ist, man könne hierzulande frei die eigene politische Meinung äußern. Natürlich leben wir zum Glück nicht in einem Land, in dem man wegen seiner Meinung einfach verhaftet und weggesperrt werden kann. Doch schon in der Coronakrise hat sich gezeigt, wie leicht sich in einer von Angst und Unsicherheit geprägten Gesellschaft eine üble Stimmung gegen eine spezifische Minderheit entfachen lässt. Und heute sind es die Kriegsgegner, die Waffenlieferungen ablehnen und für eine diplomatische Lösung werben, die wegen angeblicher pro-russischer Umtriebe am öffentlichen Pranger stehen. Im Video der Woche spreche ich über das Problem der Wahrheitsfindung in Zeiten der Kriegspropaganda, über die zunehmende Verengung des noch “zulässigen” Meinungskorridors und wie auch und gerade von vermeintlichen “Linksliberalen” ein gefährlicher Konformitätsdruck erzeugt wird, der unvereinbar ist mit der im Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit: