The End of Politics

Are you tired enough of the usual hideous spectacle known as “politics” that you are ready for something different–something very different?

Reagan hat das Spiel zwar auch gespielt, aber auch er hat erkannt: «Politik löst keine Probleme, sie ist das Problem.»

The Underpopulation Bomb – #NewWorldNextWeek

SHOW NOTES AND MP3: https://www.corbettreport.com/nwnw502/

This week on the New World Next Week: Poland gets hit by a missile and Ukraine asks for WWIII; the underpopulation bomb as the anti-human death cult comes for your babies; and the X-37B returns from doing whatever it does.

John Cleese’s War on Wokeism

The Monty Python legend says political correctness is ruining creativity in all aspects of human activity.

From shows and movies ranging from Monty Python’s Flying Circus and Fawlty Towers to Life of Brian and A Fish Called Wanda, the comedian John Cleese has uproariously and relentlessly satirized politics and religion while stretching the boundaries of decorum and good taste like so many silly walks.

Now 82, Cleese—who studied law at Cambridge—has recently set his sights on political correctness and wokeism, which he says are the enemy not only of humor but of creative thinking in all areas of human activity.

He appeared at FreedomFest, the annual July gathering of libertarians in Las Vegas, to discuss creativity, the subject of his 2020 “short and cheerful guide.” After giving a talk on the attitudes and habits he believes are necessary for creativity to 2,500 attendees, Reason’s Nick Gillespie interviewed Cleese about the importance of freedom of thought and expression for a flourishing society.

Photos: Mirrorpix / MEGA / Newscom/ASLON2/Newscom; PYTHON PICTURES/EMI / Album/Newscom; Original Memorabilia Company / Pacific Coast News/Newscom; Everett Collection/Newscom; D Soto imageSPACE / Splash News/Newscom; Andrew Matthews/ZUMA Press/Newscom; UNIVERSAL STUDIOS / Album/Newscom; Hosie, Andy/Mirrorpix/Newscom; Staff/Mirrorpix/Newscom; NCJ/Mirrorpix/Newscom; Splash News/Newscom; Mirrorpix/Newscom Music: “The Liberty Bell” by the United States Marine Band

Produced by Nick Gillespie; Footage: Courtesy of FreedomFest; Edited by Adam Czarnecki and Meredith Bragg

„Elon Musk ist ein trojanisches Pferd“

Punkt.PRERADOVIC mit Tom-Oliver Regenauer

„Ihr seid raus aus dem gesellschaftlichen Leben“. „Ultra-asoziale Vollidioten“. Nur zwei Zitate von Tausenden, in denen Ungeimpfte diffamiert, ausgegrenzt und entmenschlicht wurden. Bislang hat sich niemand entschuldigt. Und es scheint, als sollten diese Übergriffe in Vergessenheit geraten. Das Buch „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen“ ist eine Chronologie gegen das Vergessen und Vertuschen. Journalist und Autor Tom-Oliver Regenauer hat das Nachwort geschrieben und sagt: „Es fängt immer mit der Sprache an“.

Aber wir reden auch über andere brandaktuelle Themen, die Regenauer umtreiben und die irgendwie alle zusammenhängen. Ist Elon Musk wirklich der Retter der freien Meinungsäußerung?

Und „Groteske Proteste“. Werden die Klima-Kleber instrumentalisiert und wenn von wem?

Meine lieben Freunde der heiteren Satire

Ich werde neu ab heute, dem 13. November, jeweils jeden Sonntag, pünktlich um 10 Uhr morgens mit dem Comedy-Satire-Format «Übrigens» auf meinem YouTube-Kanal zu sehen sein. Mann, Frau und Es… sind natürlich auch herzlich eingeladen, meiner Sprach-Akrobatik mit Bewunderung zu folgen. Oder wie Otto Bismarck zu sagen pflegte: «Ein bisschen Freundschaft ist mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt!» Ah, ja, dann lassen wir das mal mit der Bewunderung! Auf jeden Fall werde ich mich in meiner Anneliese… in meinen «Analysen» dem Zeitgeschehen zuwenden und die Unzulänglichkeiten des menschlichen Daseins humorvoll verspotten!

Ich freue mich, wenn Sie meinen gesprochenen Karikaturen folgen und meine Gedanken zum Schluss von jeder Ausgabe lustvoll, kritisch oder fröhlich kommentieren! Wer sich über meine Beiträge freut, bitte den Kanal abonnieren. Und wem’s nicht gefällt… einfach so tun, als wären wir uns nie begegnet. In diesem Sinne… tschüss, au-reservoir und bis zum nächsten Sonntag!

Ist Europa am Ende? – Interview mit Ulrike Guérot

Endspiel Europa: Warum ist das politische Projekt Europa gescheitert und wie können wir wieder davon träumen? Davon handelt das aktuelle Buch der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guerot, das sie zusammen mit dem Publizisten Hauke Ritz im Westend Verlag veröffentlicht hat. So ist das Essay auch betitelt, das inspirieren soll, sich eigenständige Gedanken zur Situation Europas zu machen. Auch im Hinblick darauf, ob es für Europa nicht grundsätzlich andere Möglichkeiten gibt, auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren, anstatt sich „Hals über Kopf in amerikanische Hände zu werfen“. Es ließe sich, so die Autoren, der Krieg um die Ukraine „als Katalysator nehmen, um alles zu überdenken, was in den letzten Jahrzehnten an europäischer Entwicklung schiefgelaufen ist.“ Dieses Buch ist eine Bestandsaufnahme und ein Appell aufzuwachen, auch aus vielen Illusionen.

Unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler hatte Gelegenheit, den Essay vorab zu lesen und sprach Anfang Oktober mit der Autorin Ulrike Guérot. Wir heute den ersten Teil des Gesprächs, morgen zur selben Zeit den zweiten.

Im zweiten Teil des Gespräches wird Sylvie-Sophie Schindler die Frage der Propaganda noch einmal aufwerfen, die im Beispiel Ulrika Guérot bis in ihre persönliche Öffentlichkeitswirksamkeit hineinreicht.

Die Macht der Propaganda – Interview mit Ulrike Guérot – Teil 2

„Endspiel Europa – Warum das politische Projekt Europa gescheitert ist – und wie wir wieder davon träumen können.“ So heißt das aktuelle Buch der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, das sie zusammen mit dem Publizisten Hauke Ritz im Westend Verlag veröffentlicht hat. Es handelt sich um ein Essay zur Inspiration für eigene Gedanken zur europäischen Situation. Gibt es für Europa andere Möglichkeiten, auf den Krieg in der Ukraine zu reagieren? Es wäre möglich, Zitat „den Krieg um die Ukraine als Katalysator zu nehmen, um alles zu überdenken, was in den letzten Jahrzehnten an europäischer Entwicklung schiefgelaufen ist.“

Hören Sie jetzt den zweiten Teil des Gespräches, das unsere Autorin Sylvie-Sophie Schindler Anfang Oktober mit der Autorin Ulrike Guérot geführt hat und in dem es um Propaganda, Plagiatsvorwürfe und mehr geht.

Wolf Schneider – Journalist – Menschen in München

Wikipedia:

Sprachkritiker und Sprachstillehrer

Von 1995 bis 2012 hielt Wolf Schneider Sprachseminare für Presse und Wirtschaft und war Ausbilder an Journalistenschulen. Er schrieb 28 Sachbücher, darunter Standardwerke wie Deutsch fürs Leben. Was die Schule zu lehren vergaß, Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde, Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil und Das neue Handbuch des Journalismus. Seit der Ausgabe vom Januar 2012 erscheint Das neue Handbuch des Journalismus unter dem Titel Das neue Handbuch des Journalismus und des Online-Journalismus (gemeinsam mit Paul-Josef Raue). Schneider rät zur knappen, aber informationsreichen Schreibweise.

Wolf Schneider gehört zu den Kritikern der Rechtschreibreform. Im Herbst 2005 gründete er zusammen mit dem Vorsitzenden des Vereins Deutsche Sprache (VDS), Walter Krämer, und Josef Kraus, dem damaligen Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes, die Aktion Lebendiges Deutsch, mit der zwischen 2006 und 2010 Wörter gesammelt wurden, die überflüssige, hässliche oder nicht allgemein verständliche englische Wörter ersetzen sollten. Schneider hat außerdem ein nach eigenem Bekunden «kriegerisches Verhältnis» zur Gender-Sprache, da sie zu einer «lächerlichen Verumständlichung» des Deutschen geführt habe. Es sei töricht, das natürliche mit dem grammatikalischen Geschlecht in Verbindung zu bringen. ( https://de.wikipedia.org/wiki/Wolf_Schneider)

Beitrag vom 11.06.2015:

Einige Bücher von Wolf Schneider:

Ein Abend mit Wolf Schneider

Wolf Schneider ist am 11. November 2022 im Alter von 97 Jahren gestorben. Er war der bekannteste Sprachkritiker und Lehrmeister deutscher Sprache. 33 Jahre lang hat er Journalisten in Österreich, Deutschland und der Schweiz unterrichtet.

Am Mittwoch, 5. Dezember 2012, hat er am Kuratorium für Journalistenausbildung (KfJ) zum letzten Mal gepredigt und Journalisten für alle Zeiten ermahnt: „Plagt euch, bildet euch, geniert euch eurer Sensationen und beerdigt alle hohlen Reden.”

25 Jahre lang hat er seine Regeln in KfJ-Seminaren in Salzburg und Wien und an vier weiteren Journalistenschulen in Deutschland und der Schweiz gelehrt. Als Sprachpurist ging er nie Kompromisse ein: „Auf Einsicht warte ich nicht. Mit äusserster Vehemenz versuche ich Einsicht zu verbreiten.”

In 28 Sachbüchern hat er seine Regeln selbst befolgt: „Gelesen zu werden, bloss weil man etwas geschrieben hat, war statistisch gesehen schon immer die Ausnahme.” Die Wahrscheinlichkeit erhöhen starke Verben, schlanke Sätze — „Sätze ohne Schwabbelfett” — und maximal sechs Wörter zwischen zweiteiligen Verben: „Man darf kein Fernrohr brauchen, um das Verb zu erkennen.”

63 Jahre Journalist
Sein Wissen schöpft Wolf Schneider aus reicher Erfahrung: Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, Verlagsleiter des Stern, Chefredakteur der Welt, Gründer und 16 Jahre lang Leiter der Henri-Nannen-Journalistenschule in Hamburg. Er war Honorarprofessor der Universität Salzburg und Träger des Henri-Nannen-Preises für sein Lebenswerk.

„Bildung lässt sich nicht downloaden”
Journalisten müssen gebildet sein, sagt Wolf Schneider: „Was man im Internet findet, kann jeder finden, Journalisten müssen Zusammenhänge herstellen können.” Wissen erspare Blamagen und mache schneller — ein Wettbewerbsvorteil. Vor allem auch online, denn „Onlinejournalismus ist genauso seriös, er kommt nur leider aus dem selben Gerät, aus dem so viel Schwachsinn kommt.”

Schneider klingt wehmütig, wenn er über den Abschied vom Lehrerleben spricht. Trotzdem will er aufhören: „Denn jetzt bin ich es noch, der darüber entscheidet.” Dass man einen Nachfolger für ihn finden werde, bezweifelt er mit gewohnter Selbstsicherheit: „Ich glaube, dass es diese Mischung aus Besessenheit und Erfahrung nicht so leicht noch einmal geben wird.”

Dr. Hauke Ritz: “Die USA wollten diesen Krieg”

Punkt.PRERADOVIC

Milena Preradovic im Gespräch mit Dr.Hauke Ritz

„Der irre Putin hat die Ukraine überfallen“. Ist es wirklich so einfach, wie uns Regierung und Medien suggerieren? „Nein“, sagt Philosoph und Publizist Dr. Hauke Ritz. Er hat mit der Politologin Ulrike Guérot den Essay „Endspiel Europa“ geschrieben und beschreibt darin auch die jahrelangen Provokationen der USA gegen Russland. Der Westen hätte mit diesem Krieg gerechnet, die USA hätten ihn sogar gewollt und alle diplomatischen Bemühungen verhindert. Europa sei mit seinem Handeln als Friedensverbund krachend gescheitert.

Hauke Ritz (*1975 in Kiel) ist ein deutscher Publizist und Philosoph.

Er lebt in Berlin und beschäftigt sich insbesondere mit Themen der Geopolitik sowie Ideengeschichte. Seine Dissertation im Fach Philosophie an der FU Berlin “Der Kampf um die Deutung der Neuzeit. Die geschichtsphilosophische Diskussion in Deutschland vom Ersten Weltkrieg bis zum Mauerfall” erschien 2013 als Buch im Wilhelm Fink Verlag, 2015 folgte eine zweite Auflage. Er publiziert u. a. in den Blättern für deutsche und internationale Politik.

Tacheles #97 – Die Wende in Cherson?

Der ganz normale Wahnsinn geht weiter und Röper und Stein haben wieder ihre Reise durch das politische Absurditätenkabinett gemacht. Themen gab es wieder genug, angefangen bei den US-Wahlen über die Situation in Cherson bis zu den Protesten im Iran und noch einiges mehr.