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Denken braucht ein Gegenüber

Was wir von Sokrates besonders lernen können: dass Denken etwas Dialogisches ist und sein muss. Denn Callard findet den gängigen Impuls, in Ruhe über etwas nachzudenken, um zur Klarheit zu kommen, komplett falsch: «Das Einzige, wofür man wirklich einen anderen Menschen braucht, ist, die eigene Sicht auf die Welt in Frage zu stellen.»

Quelle: https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/unzeitgemaesse-fragen-in-ruhe-nachdenken-um-zu-klarheit-zu-kommen-ein-irrtum-1

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